Shoppen in Britannien, Katis Passion! Aaaber- im Schottland waren sie diesmal mit dem Flieger, da konnte sie nur einen leeren Koffer füllen. Für meine Mama ist das aber kein Problem, sie schafft das locker in einem Tag! Papa kennt das und hat seinen Blutdruck darauf eingestellt!Ich weiß, das ist nicht die schottische Flagge, aber die haben wir auch, nur hatte ich beim Fotoshooting gerade die britische angezogen! Hoffentlich liest hier kein Schotte mit, die nehmen so was arg übel!
So wie Mama gerne ein Dirndl hätte, liebäugelt sie auch mit einem Schottenrock - allein, sie traut sich nicht, wegen der Hüften! Jeder Schotte hat ein Messer in seinen dicken Wollsocken stecken - die Schotten sind eine kämpferische Nation. Mama Kati versteht das. Sie hat auch Messer, aber nicht in den Socken. Sondern in der Küche, und da läßt sie niemand rein. Außer zum Müll runterbringen!
Die Burg in Inverness, denn dort war Kati shoppen. Mama liebt Debenhams, dort gibt es auch das Geschirr von Jamie Oliver, es ist ganz weiß. Dieses Bild ist von der Brücke aus fotografiert. Dort lief eilig ein junger Schotte in vollem Ornat vorbei. Mama Kati stoppte ihn, bremste ihn aus und fragte charmant, ob sie ihn fotografieren dürfe. Er rollte mit den Augen und stellte sich in Positur. Leider darf Mama dieses Bild hier nicht zeigen, ihr ganzer Auftritt war ohnehin schon peinlich. Sie gingen dann weiter in einen Laden für die landesüblichen Trachten und genau dort traf sie den Schotten wieder - er verkaufte dort Schottenröcke. Peinlich, echt. Diesmal bin ich froh, nicht dabei gewesen zu sein. Mama verkroch sich hinter einem Kleiderständer und ging gleich wieder raus.
Wie findet ihr die Teekanne oben? Kati kämpfte sehr mit sich, ob sie sie kaufen sollte. Papa war dagegen, also ließ sie es bleiben. In kleinen Dingen ist sie großzügig, bei Dinnerservices nicht!

Die Innenstatt von Inverness ist nicht sehr groß. Inverness ist die heimliche Hauptstadt der Schotten. Mama ißt gerne Porridge, ihr auch? Generationen von Schotten sind damit großgeworden, es kann also nicht schlecht sein.
Seid ihr schon mal mit einem britischen Auto links gefahren, das Lenkrad auf der rechten Seite? Ich nicht, Mama nicht. Aber mein Papa, der ist todesmutig. Er hat zu Hause schon mal an Mamas Knie geübt. Drum konnte er es. Es ist nicht schwer, wenn man gute Nerven hat, sagt er.Mein Papa ist ein toller Hecht, der traut sich was. Na ja, er ist ja auch mit Mama Kati verheiratet.
Tschüss, ich muss raus helfen, der Sturm hat Sachen umgeworfen!

































Am Samstag haben mich meine Eltern endlich mal auf einen Ausflug mitgenommen. Endlich! Aber ich wurde vorher geimpft. Tu dies nicht, mach das nicht. Kennt ihr sicher! Ihr hättet mal die Hunde dort sehen sollen! Die hat das gar nicht interessiert. Sie haben mich geknufft. Zwei Stück haben sie, aber es könnten mehr sein, ich will ja nicht meckern! Wir haben
Astrantia hatte auch Kürbisse, immerhin haben sie mir einen davon mit nach Hause gegeben. Mama will ihn mir nicht lassen, sie will eine Suppe davon kochen. Wieso haben sie mich adoptiert, wenn sie mich sooo schlecht behandeln? Komisch finde ich auch, dass Astrantia ihre heißgeliebten Sempers in Kuchenformen setzt. Mama backt wenigstens einen Kuchen darin - und dann kommt: Kiiind, mach keine Krümel auf den Teppich! Uaaaaaaaah!
Nicht mal die doofen Hühner durfte ich jagen, aber die Hunde dürfen das wohl auch nicht. Guckt mal, wieviel Nüsse die da hatten, sensationell! Mama ist mal auf eine getreten, da hat die Astrantia gesagt: Gib acht, die sind heute erst gefallen.
Ich hab auch Pilze gefunden, aber schon tönte es von zwei Seiten : Kiiind, nicht essen - giftig! Ich bin ein armes Schwein, echt.




